Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Blackstone Resources – Wer sein Geld in einem schwarzen Loch wiederfinden will…

Friday, March 15th, 2019

… ist bei dieser Firma wohl an der richtigen Adresse. Hinter Blackstone Resources steckt Ulrich Ernst. Seit Jahrzehnten holt er Geld herein mit Versprechen, die nicht haltbar sind. Der letzte Coup war, dass er seine Firma Blackstone Resources an der Schweizer Börse “kotieren” liess. “Kotieren” lassen heisst nicht, dass es sich hier um ein waschechtes IPO handelt (also ein “echter” Börsengang, wo jeder Stein umgedreht wird, wie es denn so ausschaut mit den Finanzen) – aber es tönt für unbedarfte Investoren natürlich gut: “Wir sind an der Schweizer Börse”.

Etwas ist bemerkenswert. Eine der Personen, die Ulrich Ernst im Verwaltungsrat hat in seiner Blackstone Resources, heisst Patrick Stach. Ein Rechtsanwalt aus St. Gallen. Einer, der in der Szene sehr bekannt ist. Seit kurzem hat RA Stach etwas Neues entdeckt. Die “ImmoYou” – aufgegleist von Bettina C. Stach, auch Patrick Stach ist im Verwaltungsrat dabei. Auf Bussen in Zürich wird verheissen, wenn man bei ImmoYou einsteige, seien Renditen zwischen 5 und 9 Prozent “möglich”. ImmoYou steht unter anderem in Konkurrenz zu Crowdhouse. Auch das ein Player in der Schweiz, der starke Renditen verspricht mit Immobilien-Investments – bisher sind auch die Versprechen von Crowdhouse  “Verheissungen” (auch diese Firma verspricht hohe Renditen). Ich persönlich setze hinter beide Anlage-Geschäfte Fragezeichen. Darum sei einfach gesagt: Wer auf solche Anlagen fliegt – könnte früher oder später gehörig auf die Nase fliegen.

Was jeder Investor von Blackstone Resources einfach bedenken muss, ist das: Will ich mein Geld jemandem geben, der von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma bereits einmal sanktioniert wurde? Und jeder, der sich als Verwaltungsrat einer neuen Firma dieser Leute hinter Blackstone Resources mit seiner Reputation verwendet, muss sich fragen: Ist das mein Verwaltungsrats-Honorar wert?

Male ich da irgendwelche Untergangsszenarien ohne Hintergrundwissen an die Wand? Entscheiden Sie selbst. Hier meine Recherche zur “kotierten” Blackstone Resources AG an der “Schweizer Börse” in K-Geld:

Nichts als Ärger für Anleger

K-Geld 01/2019 vom von Christian Bütikofer, Redaktor K-Geld

Seit Jahrzehnten gründet der Geschäftsmann Ulrich Ernst ­Unternehmen und verkauft deren Aktien mit falschen Versprechen. Wer investiert, riskiert den Totalverlust.

Andreas G. aus Kloten ZH kaufte im Februar 2007 Aktien der Immobilienfirma Realcapital In­vest AG in Sarnen OW. Fürs Paket mit 29000 Anteilen zahlte er dem Unternehmen direkt 471250 Franken. Geschäftsführer und Ver­wal­tungsratspräsident war der heute ­71-jährige Ulrich Robert Ernst.

2013 verlegte dieser die Firma nach Zug und taufte sie in Swiss­real Holding AG um. Für 2016 wies Swissreal einen Verlust von 1,1 Millionen Franken aus. Ende 2017 wurde sie liquidiert. Das Geld des Anlegers Andreas G. dürfte komplett verloren sein. ­Dividenden hat er nie erhalten. Noch im Frühling 2016 hatte Andreas G. versucht, seine Aktien loszuwerden. Doch die Papiere werden an keiner Börse gehandelt. Er hätte selbst einen Käufer finden müssen. Geschäftsführer Ernst ­sicherte ihm zwar Unterstützung zu – doch es geschah nichts.

Anleger wird Aktien für 400000 Franken nicht mehr los

Andreas G. ist kein Einzelfall. K-Geld kennt weitere Anleger, die mit Investments bei Ulrich Ernst nichts als Ärger haben. Ein Investor konnte Aktien einer weiteren Firma von Ulrich Ernst, der «Multi Minerals», erst an ihn zurückverkaufen, nachdem Ernst erfahren hatte, dass K-Geld über diesen Fall berichten wird. Ein weiterer Investor hat bei der gleichen Multi Minerals über 400000 Franken eingesetzt – und wird seine Aktien nicht mehr los.

Seit Jahrzehnten verkauft Ernst Aktien von undurchsichtigen Firmen. Die Finanzmarktaufsicht Finma verbot Ernst 2007, «bewilligungspflichtige Effektenhandels­tätigkeiten» auszuüben. Das zeigen Akten, die K-Geld vorliegen. Wie lange dieses Verbot bestand, sagt die Finma nicht. Das Verbot, in der Schweiz Aktien an Privat­investoren zu verkaufen, hinderte den Geschäftsmann aber nicht daran, ­im Ausland weiter aktiv zu sein.

Bereits 2008 gründete er auf der britischen Kanalinsel Jersey eine neue Firma, die Multi Minerals Cor­poration PLC (MMC). Mit dieser Firma, die im Rohstoffsektor tätig sein sollte (Gold, Mangan etc.), werde er in London oder Jersey an die Börse gehen, versprach Ernst zu Beginn. In den Inves­toren-Prospekten schrieb er von 12 Mil­lio­­­nen Tonnen Mangan und schwärmte von Vorkommen im Wert von 1,05 Milliarden US-­Dollar. 2016 teilte er den Investoren aber mit, das Mangan-Projekt sei eingestellt worden. Zudem ­zügelte Ernst den Sitz der MMC auf die Britischen Jungferninseln – einem anderen Steuerparadies.

Bereits kurz nach Gründung der MMC ging der Aktienverkauf an mehrere Schweizer Investoren los – trotz der Finma-Sanktion. Während Ernst seine Aktionäre punkto Börsengang immer wieder vertröstete, liefen die Geschäfte schlecht. Die MMC häufte von 2008 bis 2016 mindestens 1,6 Millionen Franken Verluste an und schrieb 2011 zusätzlich ein Minenprojekt in Kolumbien im Wert von 5,36 Millionen Franken auf 1 Britisches Pfund ab. Das geht aus Geschäftsberichten hervor, die K-Geld vorliegen.

Blackstone Resources ist nun an der Börse, doch Investieren ist riskant

Während dieser Zeit summierten sich dafür die «Beratungshonorare». Die Akten zeigen: Von 2008 bis 2016 beliefen sich die ent­sprechen­den Ausgaben auf über 1,4 Millionen Franken. In den Jahresabschlüs­sen der MMC wies Ernst nie klar aus, wie viel er selbst für seine ­Arbeit jährlich bezog. Es hiess jeweils: «Die Direktoren der Firma haben eine vernünftige Vergütung für ihre Arbeit erhalten.»

2014 stampfte Ernst eine neue Firma aus dem Boden, die im gleichen Sektor tätig ist wie die MMC und deren Eigentum er teils übernahm: Blackstone Re­sources AG. Mit ihr führte Ernst eine Kapital­erhöhung von 20 Millionen Franken durch. Dies geschah über ein «Darlehen» einer anderen Offshorefirma, wie im Handels­register nachzulesen ist. Die Kapitalerhöhung war wichtig für Ernsts Plan: die Zulassung der Blackstone Resources an der Schweizer Börse SIX. Dies gelang ihm ver­gangenen Sommer.

Auch hier zeigen sich Un­stimmig­keiten. So soll eine Marcor Holdings Ltd. aus Hongkong fast 10 Prozent der Aktien der Black­stone Resources AG besitzen. Doch diese Firma ist im Handelsregis­ter Hongkongs nicht eingetragen. ­Weder Ernst noch die Finma wollen sich dazu äussern. Fakt ist: Die Aktien der Blackstone Resources sind riskant. So schreibt die Firma in einer Werbebroschüre ­selber: «Es ist ungewiss, ob die ­Firma ihren Betrieb mit den ak­tuellen Mitteln fort­setzen kann.»

Ulrich Ernst nahm zu den Fragen von K-Geld nicht Stellung.

Ich bekam auf diesen Blog-Eintrag eine ausführliche Stellungnahme von ImmoYou zur Sache des Rechtsanwalts Patrick Stach. Sie ist als Kommentar ersichtlich – im unveränderten Wortlaut. Diesem Kommentar ist aber hinzuzufügen: RA Patrick Stach soll aus der Firma zurückgetreten sein. Zumindest aktuell, 15. April 2019, stimmt das (noch) nicht. Er ist nach wie vor Mitglied des Verwaltungsrats der Immoyou. Hier der Handelsregister-Auszug: https://zh.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-361.478.875

IN BARGAIN BASEMENT BID, SPANISH TO EXPAND PANAMA CANAL

Saturday, December 18th, 2010
ID
09PANAMA550
SUBJECT
IN BARGAIN BASEMENT BID, SPANISH TO EXPAND PANAMA
DATE
2009-07-09 21:09:00
CLASSIFICATION
CONFIDENTIAL//NOFORN
ORIGIN
Embassy Panama
TEXT
C O N F I D E N T I A L PANAMA 000550
SIPDIS
E.O. 12958: DECL: 07/07/2019TAGS: ECON EINV ETRD MARR PM EWWT PRELSUBJECT: IN BARGAIN BASEMENT BID, SPANISH TO EXPAND PANAMACANAL
REF: A. 2007 PANAMA 1899

¶B. 2008 PANAMA 320

¶C. 2008 PANAMA 732

¶D. 2008 PANAMA 820

¶E. 2008 PANAMA 851

¶F. 2009 PANAMA 195

¶G. 2009 PANAMA 519

¶H. 2009 STATE 69224

¶I. 2009 PANAMA 539

Classified By: Ambassador Stephenson for reasons 1.4 (b) and (d).

 

——-SUMMARY——-
¶1. (C) During a morning of high political theater, PresidentMartinelli, Panama’s senior government officials, consortiarepresentatives, diplomatic corps, and the public (throughlive TV and an internet broadcast) witnessed the presentationof the technical scores and the opening of the financial bidson July 8. After brief real-time calculations, the PanamaCanal Authority (ACP) announced that Sacyr’s consortium wonthe bid to build the third set of locks, centerpiece of the$5.25 billion Panama Canal Expansion. Bechtel believes Sacyrbroke EU anti-competiveness laws in obtaining its suretybonds and will protest if they find a smoking gun. The Sacyrwin signals expanding Spanish influence in Panama and apotential loss of American export opportunities for theproject (although much of the sourcing has not yet beendetermined).

———-SACYR WINS———-

¶2. (U) President Martinelli, Panama’s senior government andACP officials, consortia representatives, diplomatic corpsmembers, and the public (through live TV and an internetbroadcast) witnessed the awarding of the locks contract, thecenterpiece of the $5.25 billion Panama Canal Expansion, to aconsortium led by Sacyr Vallehermoso S.A.. The otherconsortia members are Impregilo S.P.A. (Italian), Jan de NulN.V. (Belgian), Constructora Urbana, S.A. (Panamanian and runby the first cousin of the Panama Canal Administrator),Montgomery Watson Harza (American), IV-Groep (Dutch), TetraTech (American), and Heerema Fabrication Group (Dutch).

———————————PROCESS FOR DETERMINING SACYR WON———————————

¶3. (C) The ACP declared Sacyr to have the “best value”proposal. Out of a possible 10,000 points, Sacyr obtained adominating 8089 points; Bechtel – 6770 points; and ACS – 6559points. The total point tally was composed from technicaland financial scores. Sacyr had the highest technical scorewith 4089 points (out of a possible 5500), ACS – 3974 points,and Bechtel – 3790 points. The technical points ranking was”shocking” to a representative of CH2MHill (anAmerican-firm), the Project Advisor for the expansionprogram. Previously, sources rated Bechtel’s and ACS’stechnical plans to be about equal and both superior toSacyr’s. See ref G. The pre-announcement conventionalwisdom on the technical plans was so prevalent that theaudience collectively gasped when the Sacyr high technicalscore was announced. During a post-announcment meeting withthe Ambassador, the subdued Bechtel reps speculated that thetechnical scoring committee was probably not comfortable withBechtel’s “innovative” design, because it did not fit neatlyinto the ACP’s specifications. Bechtel reps dismissedchallenging the technical evaluation process, noting frompast experience that these technical evaluations can behighly subjective.

¶4. (C) After the award ceremony started, ACP and consortiaofficials retrieved the price envelopes from a nearby bankvault. The audience watched via streaming video projected on
to giant screens, the OJ Simpson-esque drive to/from the bankand the “signing out” of the deposit box with the envelopes.The base price proposals were $3.1 billion for Sacyr, $4.2billion for Bechtel, and $6.0 for ACS, which led to financialpoint scores of 4000, 2980, and 2586, respectively. (Theprovisional prices were $103 million, $94 million, and $0,respectively.) The Sacyr base price elicited a cheer fromthe audience; many Panamanians are pleased that the locks maybe built for less money than expected. Sacyr supporterscheered, because their victory was almost assured with thebest technical score and lowest price.

¶5. (C) The spread on the bid prices is surprising. Sacyr wasexpected to be the low ball bid (due to its precariousfinancial situation and apparent financial backstop from theSpanish government), but both Bechtel and ACS reps had hintedto Embassy officials that their bids were just over $4billion. See ref G. However, the base price proposals linedup with the three bidding strategies outlined in ref D -lowball, value, or punt. The fact that ACS’s $6 billion bidwas almost double of Sacyr’s was not expected and isinterpreted by some as a punt. Bechtel reps state aconsortium cannot even “pour the concrete” for $3.1 billionand hinted even their $4.2 billion price was closer to alowball bid than a value bid. It is widely expected thatduring construction, Sacyr will attempt to renegotiate theprice with the ACP.

¶6. (C) After the ACP declared Sacyr the “best value” winner,the ACP opened the sealed envelope with the price ceiling (lapartida asignada) for the contract. Sacyr offered a baseprice below the ACP’s $3.5 billion ceiling; as a result,further negotiation on price between the ACP and Sacyr is notneeded. See ref G.

——————————-NEXT STEPS IN THE AWARD PROCESS——————————-

¶7. (C) The ACP Price Verification Board will now verify thatthe process complies with ACP requirements and the ACPContracting Officer will proceed to verify the contractor’squalifications. Both these steps should be pro forma, andthe ACP expects to officially award the contract in a fewbusiness days. Upon announcement of the award, the ACP willnotify all consortia members and allow the evaluationdocuments to be examined by all consortia. The winningconsortium must renew its surety bonds within twenty-eightdays. The losing consortia have three days to protest, oncethe five day notification period expires. The ACPProcurement Division must then adjudicate a protest withinthirty days. Whether or not the losing consortia agree withthe ACP decision, the ACP will proceed to sign the contractwith Sacyr. Without defining “work,” the ACP requires Sacyrto begin work seven days after the contract signing.

—————-BECHTEL PROTEST?—————-

¶8. (C) Bechtel reps informed the Ambassador that at this timethey only plan to protest the award if they can prove thatSacyr’s $400 million performance and $50 million paymentbonds (that must now by renewed from Zurich) arecounter-guaranteed by a European government and undisclosed.If the bonds are counter-guaranteed, then Bechtel repsbelieve Sacyr and the backing European government(s)(probably Spain) broke European Union anti-competitivenesslaws by not having this state aid declared. If true and ifthe potential remedy is significant, Bechtel might pursue thematter in court. However, counter-guaranteed surety bondsare not against the ACP bid rules. See ref H for backgroundon this issue. However, we can not rule out some other typeof Spanish government guarantee was provided to Sacyr(outside of the specific action of guaranteeing surety bonds)that would enable Sacyr access to the credit necessary tocomplete the project, preserve Spanish jobs, and prevent arumored shock to Spanish banking system that could ensue froma collapse of Sacyr.

¶9. (C) Bechtel reps were not alarmed over past press leaksfrom Impregilo of the Sacyr consortium forecasting Sacyr’shighest technical score and lowest price. They believe theleaks likely did not reflect undue access to insideinformation or skullduggery by the ACP. See ref G. Rather,the Bechtel rep opined, it was far more likely that Impregilowas engaging in puffery on the outcome in order to securevital new credit.

——————-PANAMANIAN REACTION——————-

¶10. (C) Overall, the ACP, President Martinelli, and thePanamanian public are clearly ecstatic about receiving aprima facie bargain basement price and that a Panamaniancompany (CUSA) is part of the Sacyr consortium. However, weunderstand there may be lingering doubts by some ACP BoardMembers and members of the government that the Sacyrconsortium does not have financial ability to complete theproject. Bechtel reported they had been called to a surprisemeeting with VP/FM Juan Carlos Varela, who was clearlyconcerned about the big price spread and suggested thecabinet needed to ask ACP Administrator Aleman to provide anexplanation.

————————CANAL EXPANSION OVERVIEW————————

¶11. (C) The Panamanian people approved the overall PanamaCanal Expansion project on October 22, 2006 in a NationalReferendum and the ACP broke ground on the first relatedexcavation project on September 3, 2007. The expansionconsists of three major components: construction of thelocks, widening and deepening of the navigational channels,and deepening Lake Gatun. Of the various major contracts tocomplete the expansion, there is now only one left – theestimated $400 million PAC 4 excavation that includes thebuilding of a dam. The ACP hopes to complete the expansionin 2014 for the 100th anniversary of the opening of thePanama Canal. Whether the expansion is completed on-time andon-budget may impact the 2014 Panamanian Presidential andNational Assembly elections.

——-COMMENT——-

¶12. (C) U.S. ECONOMIC IMPACT: Bechtel was expected topurchase $1.2 to $1.3 billion dollars worth of goods fromU.S. suppliers. Sacyr has not provided post with theirexpected U.S. purchases; however, due to Sacyr’s closerelationship with European suppliers, the amount of U.S.exports could be substantially affected. American companiesMontgomery Watson Harza (MWH) and Tetra Tech are minorpartners in Sacyr’s consortium; MWH and Tetra Tech have notrequested commercial advocacy.

¶13. (C) LONG TERM: For over a hundred years, the Panama Canalremained at the core of the United States/Panamanianrelationship. Two-thirds of all ships transiting the canalare traveling to/from a U.S. port and we retain a fundamentalinterest in the successful completion of the expansionproject. However, the Sacyr win marks an increased tide ofSpanish influence in Panama and – for now – injects anelement of uncertainty in to the future of the canalexpansion. What is undisputed, is the pride of Panamanianofficials in moving this project forward under theirsovereignty. See ref I.

STEPHENSON

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FM AMEMBASSY PANAMA
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